Fünf Fragen an unseren Qualitätsmanager Christian

News
20.07.2021

1. Wie erklärst Du Freunden und Bekannten Deinen Job?
Als Softwaretester gehört man im weitesten Sinne zum Entwicklungsteam. Die Anforderungen, die ein Kunde stellt, werden durch die Entwickler umgesetzt. Zeitgleich mache ich mir Gedanken, wie sich die Anforderungen auswirken und wie man diese testen kann. Dafür gibt es mehrere Ansätze, die man miteinander verknüpft, um zu einem guten Ergebnis für alle Beteiligten zu kommen.

Ich begebe mich in verschiedene Perspektiven, z.B. in die Sicht des Auftraggebers, des Endkunden oder des Entwicklers. Die Testergebnisse entscheiden darüber, ob ein Release stattfinden kann oder ob noch einmal nachgebessert werden muss. Darüber hinaus dokumentiere ich gefundene Fehler und gebe diese dann zur Behebung an das Entwicklungsteam.


2. Was gefällt Dir an Deinem Job besonders?
An meinem Job gefällt mir besonders, dass man mindestens wöchentlich sieht, wie das Produkt, an dem man arbeitet, wächst und sich weiterentwickelt. Erfreulicherweise wächst nicht nur das Produkt, sondern auch das eigene Wissen und die Erfahrungen, die man täglich mit verschiedenen Sachverhalten macht. Gleichzeitig finde ich es toll, dass zwar jeder sein eigenes Aufgabengebiet hat, aber man dennoch als Team zusammenarbeitet, um gemeinsam zu einem guten Ergebnis zu kommen.


3. Welchen Bezug hast Du zum Fußball?
Fußball ist meine große Liebe. Ich habe mit vier Jahren angefangen, bin mit sechs Jahren im Verein aktiv geworden und habe bis zu meinem Umzug im Jahr 2017 nach München auch durchgehend gespielt. Durch die neuen beruflichen Herausforderungen blieb dann leider keine Zeit mehr für meinen Lieblingssport. Heute habe ich manchmal das Gefühl, dass ich meinen Fernseher nur besitze, um Fußball zu schauen.


4. Wenn Du auswandern müsstest, für welches Land würdest Du Dich entscheiden (und warum)?
Österreich/Kärnten - die Berge und Seen haben mich schon vor Jahren verzaubert und so oft es möglich ist, verbringe ich auch Urlaube dort. Keine Großstädte, keine Hektik, man kommt mit Hochdeutsch ziemlich weit. Tradition und Moderne sind ganz dicht beieinander. Alles in allem bekommt man dort ziemlich viel Lebensqualität, ohne ins Flugzeug steigen zu müssen.


5. Welche Person ist das größte Vorbild für Dich (und warum)?
Mein Opa. Er musste als Kind in den Krieg, hatte keine Schulausbildung, kein Studium und hat es dann durch seinen Fleiß und seine Art trotzdem ziemlich weit gebracht.

Die Gelassenheit für Situationen im Alltag,das Bewusstsein, dass man Vieles nicht beeinflussen kann und es Energie und Zeit vergeudet,sich darüber aufzuregen, haben mich sehr geprägt. Bis heute beeindrucken mich aber auch seine Bescheidenheit und Zufriedenheit. Wenn ich mal groß bin, möchte ich so sein wie mein Opa.

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