Fünf Fragen an unseren System-Administrator Gregor

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13.08.2021

1. Wie erklärst Du Freunden und Bekannten Deinen Job?
Ich versuche es meistens ungefähr so: Die Arbeit für unsere Kunden mache nicht ich, sondern die Entwickler:innen. Sie schreiben den Code, der sich dann in schöne Websites und funktionale Anwendungen übersetzt. Damit diese Websites und Anwendungen von überall aus und von vielen Anwendern gleichzeitig aufrufbar sind, komme ich ins Spiel. Das nennt man (Web-)Hosting. Außerdem stelle ich den Entwickler:innen unter anderem Systeme zur Verfügung, die dabei helfen, dass sich deren Codeänderungen nicht gegenseitig ins Gehege kommen, wenn mehrere gleichzeitig an einer bestimmten Stelle entwickeln.

 

2. Was war bislang Deine größte berufliche Herausforderung und wie hast Du sie gemeistert?
Bevor ich Systemadministrator wurde, habe ich zuerst eine pädagogische Ausbildung gemacht. Als ich meine Ausbildung im Bereich Systemintegration begann, musste ich vergleichsweise spät noch einmal ganz von vorne anfangen. Im Nachhinein bin ich sehr froh über diese Entwicklung und mit mir vermutlich Generationen von Schülerinnen und Schülern, die ich nicht unterrichtet habe.

 

3. Was war Dein erster Computer und welche Anekdote fällt Dir dazu ein?
Mein erster Computer war Anfang der 80er-Jahre ein Commodore 64 mit Datasette (!). Eines der ersten Programme, die ich darauf in BASIC selbst geschrieben habe, war ein Latein-Vokabel-Trainer. Programmieren habe ich dabei zwar grundlegend gelernt und hatte viel Spaß daran, aber meinen Latein-Noten hat das eher weniger geholfen.

 

4. Womit bist Du das letzte Mal positiv überrascht worden?
Tatsächlich hatte ich nicht damit gerechnet, dass sich die Umstellung auf Homeoffice zu Beginn der COVID-19 Pandemie so unkompliziert gestalten würde, wie sich dann herausgestellt hat. Dabei wurde mir auch noch einmal besonders deutlich, welche Vorteile es mit sich bringt und welches Privileg man genießt, wenn man die Möglichkeit hat‚ im „digitalen Raum“ zu arbeiten.

 

5. Wenn Du morgen im Lotto gewinnen würdest, wie würde sich Dein Leben ändern?
Entweder würde ich mein Haus zu einem Nullenergiehaus umbauen oder Teile der Welt bereisen, die ich noch nicht kenne. Wenn es der Lottogewinn hergibt, auch gerne beides.

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